Gemeinde Oedheim

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Partnergemeinde

Partnergemeinde Degerfors

Lageplan Degerfors

Unsere schwedische Partnergemeinde Degerfors liegt in Mittelschweden gleichweit entfernt von den Städten Stockholm und Göteborg. Zwischen den grössten schwedischen Seen, dem Vättern und dem Vänern in der Gebiet Värmland am Fluss Letläven. Der Name Degerfors stammt von der Stromschnelle "Digra Fors", die sich bildete, als das Wasser des Möckelnsees in den Letläven hinabstürzte. Die Gemeinde Degerfors hat 10.200 Einwohner. Weitere Informationen sind über die Internetseite der Kommune Degerfors www.degerfors.se zu erfahren.

Ortsteile mit Sehenswürdigkeiten: 
Åtorp (ca. 300 Einwohner) ist ein schöner Ort, gelegen am Fluss Letläven. Die Kirche wurde 1639 ganz aus Holz gebaut und ist eine der ältesten Kirche Schwedens. Die alte Steinbrücke aus dem Jahre 1817 ragt mit fünf Steinbögen aus dem Fluss hervor. 

Svartå (ca.600 Einwohner) liegt im südöstlichen Teil der Kommune. Ein Ort, in dem man 300 Jahre Eisenhüttegeschichte geschrieben hat. Als Heimatmuseum dient eine Arbeiterwohnung, die liebvoll Schloss genannt wird. Im so genannten Herrgärd (Herrenhof) befindet sich heute ein Hotel mit Restaurant und Konferenzräumen.

Degerfors
Degerfors
Degerfors
Degerfors
Degerfors
Degerfors
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Arbeitskreis Degerfors-Oedheim

Der Arbeitskreis Degerfors-Oedheim trifft sich regelmäßig und hat ständigen Kontakt zu unseren schwedischen Bürgern. Wer Interesse hat, mitzumachen, kann sich telefonisch bei der Familie Thom unter der Rufnummer 07136 22290 oder Thom-Oedheim(@)t-online.de in Verbindung setzen.

Industrie- und Erwerbsleben:

Im 17. Jahrhundert wurde in Degerfors ein Eisenwerk gegründet, welches sich zu einem modernen Stahlwerk entwickelte. Durch die Stahlkrise in den 90iger Jahren erfuhr das Stahlwerk einen großen Einbruch. Die alten Eigentümer zogen sich zurück und dem Stahlwerk drohte das Aus. Viele Arbeitsplätze fielen weg. Es wird nur noch in geringem Umfang produziert. Der derzeitige Eigentümer ist ein finnischer Stahlkonzern. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage musste auch die Kommune Degerfors vergangenes Jahr 10-12 % der Arbeitsstellen abbauen.

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