Aktuelles: Gemeinde Oedheim

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Informationen zum Coronavirus

Artikel vom 14.10.2021

Fallzahlen im Landkreis Heilbronn

Der Landkreis befindet sich aktuell in der Basisstufe

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlicht die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz sowie die Zahl der COVID-19-Fälle auf den Intensivstationen jeden Abend in einem Lagebericht.

Das Landratsamt veröffentlicht die 7-Tages-Inzidenz und die Fallzahlen im Landkreis auf einem Dashboard: Zur Homepage

Weitere Kreise können Sie auf dem Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden: Zur Homepage

Ausführliche Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Landes: Zur Homepage

Corona-Verordnung, gültig ab 15. Oktober 2021

Die Landesregierung hat am 13.10.2021 eine weitere Änderung der Corona-Verordnung notverkündet, die Änderungen treten am 15.10.2021 in Kraft. Das bisherige Stufensystem (Basis-, Warn- und Alarmstufe), das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

Nachfolgend finden Sie die wesentlichen Änderungen:

  • Verlängerung der CoronaVO bis zum 12. November 2021.
  • Einführung eines 2G-Optionsmodells zur Lockerung der Maskenpflicht in der Basisstufe in § 3 Abs. 2 Nr. 5 CoronaVO.
  • Einschränkung der Testmöglichkeiten in § 5 Absatz 4 Nummer 1 CoronaVO dahingehend, dass ein nach § 2 Nummer 7 Buchstabe a SchAusnahmV erbrachter Testnachweis nur am Ort der Testung gültig ist. Das bedeutet, dass von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests nur noch für die entsprechende Einrichtung gültig ist.
  • Ausweitung der Möglichkeit der Datenerhebung auf die Corona-Warn-App und vergleichbare Applikationen in § 8 CoronaVO.
  • Aufhebung der Personenobergrenze von 25.000 Teilnehmenden bei Großveranstaltungen, sofern ausschließlich immunisierten Personen (2G) Zutritt gewährt wird, vgl. § 10 Abs. 2 S. 2 CoronaVO.
  • Aufhebung der Untersagung des Betriebs von Dampfbädern, Dampfsaunen und Warmlufträumen; der Zutritt ist nur für immunisierte Personen (2G) zulässig, vgl. § 14 Abs. 2 S. 2 CoronaVO.
  • Ausweitung der zweimal wöchentlichen Testannahmepflicht für nicht-immunisierte Beschäftigte sowie Selbstständige mit Außenkontakt auch in der Basisstufe, vgl. § 18 CoronaVO.

Weitere Informationen und FAQ finden Sie auch auf der Internetseite des Landes: Zur Homepage

Die Regelungen ab 15.Oktober 2021 auf einen Blick finden Sie hier zum Download (PDF-Datei) oder in den Schaubildern unten.

Corona-Verordnung, gültig ab 15. Oktober 2021: Zum Download (PDF-Datei)
Die häufigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung finden Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage

Auffrischimpfungen in Baden Württemberg

Entsprechend der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz sind Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg seit dem 1. September möglich. Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.
Berechtigter Personenkreis und Impfangebote
Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren, die entsprechenden Vorbereitungen haben bereits begonnen.
Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich.
Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu einer der genannten Gruppen gehören, die Auffrischimpfung im Impfzentrum (bis 30. September), mit Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt wahrnehmen. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten.
Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen.
Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils angebotenen Impfstoff finden sich auf www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informieren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Wer lieber mit Termin geimpft werden möchte, etwa um Wartezeiten zu vermeiden, kann unter 116 117 einen Termin im Impfzentrum buchen (bis 30. September, da die Impfzentren danach geschlossen sind). Da bei der Onlinebuchung über den Impfterminservice der kv.digital keine Auswahl des Impfstoffs möglich ist, können Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren nur telefonisch über die 116117 gebucht werden. Auch Hausärztinnen und Hausärzte führen Auffrischimpfungen durch, die Terminvereinbarung ist jeweils direkt in der Praxis möglich.
Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen
Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNA-Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.
Voraussetzungen und Nachweise
Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.
Bei den ab September stattfindenden Auffrischimpfungen handelt es sich um ein Angebot, um für die genannten vulnerablen Personen den optimalen Impfschutz sicherzustellen. Bedingung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Umgekehrt bedeutet ein längerer Abstand zwischen Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) und Auffrischimpfung nicht, dass der Impfschutz in dieser Zeit nachlässt.

 

Impfaktionen in Baden-Württemberg

Überall im Land finden spontane Impfaktionen vor Ort statt. Zu vielen können Sie spontan und ohne Termin kommen.

Ein Überblick über die vielfältigen Impfaktionen finden Sie auf Dranbleiben-BW.de. Die Liste ist nach Postleitzahl sowie nach Datum sortierbar und zeigt so unkompliziert die nächstgelegene Impfaktion.

Auch wenn die Impfzentren in Baden-Württemberg zum 30. September geschlossen haben, bleibt das wichtigste Instrument in der Pandemiebekämpfung das Impfen. Impfungen sind neben den Angeboten der mobilen Impfteams selbstverständlich weiterhin möglich bei den niedergelassenen Ärzten, in Schwerpunktpraxen und bei Betriebsärzten.

Auch in Oedheim gab es eine Impfaktion mit einem mobilen Impfteam
Am 28.09.2021 war ein mobiles Impfteam aus dem Kreisimpfzentrum Ilsfeld-Auenstein nach Oedheim gekommen, um auf dem EDEKA-Parkplatz kostenlose Corona-Erstimpfungen ohne Termin anzubieten. In der Zeit von 13 bis 16 Uhr konnten 88 Impfungen durchgeführt werden. Wir freuen uns sehr, dass diese Aktion so gut angenommen wurde und bedanken uns herzlich beim mobilen Impfteam für die Organisation und Durchführung der Aktion. Ebenso danken wir dem EDEKA-Markt Ueltzhöfer für die hervorragende Unterstützung und die zur Verfügungstellung des Parkplatzes. Der Freiwilligen Feuerwehr sagen wir Danke für die sichere Beförderung des Impfteams und der Ausrüstung.

 

Informationen zur Impfung und der Terminvergabe

Die Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg schließen zum 15. August 2021. Die Aufgaben übernehmen dann die jeweiligen Kreisimpfzentren. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Impfen und den Nachweisen für geimpfte und genesene Personen sowie einen Überblick über die Standorte der Impfzentren im Land finden Sie auf den Seiten des Landes:Zur Homepage

Terminvergabe über die Hotline oder die zentrale Website
Die Terminvergabe für die Impfzentren erfolgt landesweit einheitlich über die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingerichteten Telefon-Hotline unter Telefonnummer: 116 117, online über die zentrale Webseite www.impfterminservice.de oder über die App „116117“. Gebucht werden können dort Termine für alle Impfzentren in ganz Baden-Württemberg.

Coronaimpftermine spontan per SMS – „Impfbrücke“ im KIZ Ilsfeld
Mit Hilfe der „Impfbrücke“ haben Impfberechtigte ab sofort die Möglichkeit, sich außerhalb der regulären Terminbuchung im Kreisimpfzentrum (KIZ) Ilsfeld-Auenstein für einen kurzfristigen Impftermin bei übrigen Impfdosen zu registrieren. Dieses Angebot gilt derzeit ausschließlich für die momentan impfberechtigten Personen nach der aktuellen Impfverordnung.
Impfberechtigte können unter www.landkreis-heilbronn.de/impfbruecke eine Handynummer hinterlegen. Wenn Impftermine kurzfristig frei werden, wählt das System eine entsprechende Anzahl an Personen nach dem Zufallsprinzip aus und informiert diese per SMS über das Terminangebot. Wer eine SMS erhält, muss das Impfterminangebot noch bestätigen. Erst nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS ist der Termin fest gebucht.
Interessierte Personen sollten deshalb in der Lage sein, innerhalb von 30 bis maximal 45 Minuten mit ihren benötigten Unterlagen am KIZ in Ilsfeld-Auenstein zu erscheinen. Der Termin für die Zweitimpfung wird dann direkt im KIZ vereinbart. Die Impfbrücke ersetzt nicht die reguläre Terminbuchung über www.impfterminservice.de oder die Telefonnummer 116 117

Unterstützung bei der Vereinbarung der Impftermine
Die Gemeinde hat für impfberechtigte Einwohner/innen über 70 Jahren die Unterstützung bei der Impfterminvergabe angeboten. Es konnten 310 Termine vereinbart werden. Es freut uns, dass wir so vielen Menschen bei der Terminvergabe helfen konnten. Mittlerweile können Impfungen auch von den niedergelassenen Hausärzten durchgeführt werden, so dass die Gemeinde das Angebot Anfang Mai eingestellt hat.

Impfen vor Ort mit dem Mobilen Impfteam
Gemeinsam mit den Kommunen Neuenstadt, Hardthausen und Langenbrettach hatte sich die Gemeinde Oedheim für ein mobiles Impfteam beworben. Nachdem Ende März die Bewerbung erfolgreich war, konnten 190 Einwohner über 80 Jahren aus den vier Kommunen am Karfreitag, 02.04.2021 in der Stadthalle in Neuenstadt die Erstimpfung mit Moderna erhalten. Am 14.05.2021 fand der Termin für die Zweitimpfung statt.
Mit 190 vollständig geimpften Einwohnern aus den vier Kommunen war die Aktion „Impfen vor Ort“ ein voller Erfolg.  Gerade in solchen Krisen ist das gemeinsame Vorgehen unheimlich wichtig und so war es die richtige Entscheidung, dass sich die vier Kommunen in dieser Sache zusammengeschlossen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus den genannten Kommunen, den anwesenden Ärzten und den DRK Ortsverband Neuenstadt, die mit ihrem großen persönlichen Einsatz an den beiden Impftagen die Aktion erst erfolgreich gemacht haben. Vielen Dank!

Antworten auf häufige Fragen zum Thema Schnell- und Selbsttests

Die FAQs zum Thema Schnell- und Selbsttests finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage

Was Sie bei einem positiven Schnell- oder Selbsttest tun müssen, hat der Landkreis in einem Schaubild dargestellt: Zum Download (PDF-Datei)

Auch das Sozialministerium hat hierzu eine Merkblatt erstellt: Zum Download (PDF-Datei)

 

Corona-Hotline des Landratsamtes

Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn:
Telefonnummer: 07131 994-5012, von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr sowie am Wochenende von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Grundsätzlich gilt zu beachten, dass die Info-Hotlines der Gesundheitsämter nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten können. Sie erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Für Patienten mit nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen sind die niedergelassenen Ärzte die richtigen Ansprechpartner, also in erster Linie die Hausärzte. Sind diese nicht zu erreichen, dann muss der kassenärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) angerufen werden.
Vorab können Sie sich über folgendes Schema des Landratsamtes Heilbronn selbst einschätzen: Zum Download (PDF-Datei)
Bitte begeben Sie sich nicht auf bloßen Verdacht hin in die Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses oder in Ihre Hausarztpraxis!

Darüber hinaus stehen Informationen im Internet zur Verfügung:
bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Zur Homepage
beim Landesgesundheitsamt: Zur Homepage
beim Robert-Koch-Institut: Zur Homepage
 

Corona-Einreiseverordnung, gültig ab 1. August 2021

Mit der genannten Verordnung regelt der Bund bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

1. Anmeldepflicht:
Wer aus einem Hochrisikogebiet oder einem Virusvariantengebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss vorab im Internet eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de ausfüllen. Sofern eine digitale Einreiseanmeldung aufgrund fehlender technischer Ausrüstung nicht möglich war, ist stattdessen eine vollständig ausgefüllte Ersatzmitteilung (PDF-Datei) bei der Einreise mitzuführen. Die erhaltene Bestätigung oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung müssen Sie bei der Einreise mit sich führen.

2. Absonderungspflicht:
Während der Absonderung ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen.
Hochinzidengebiet: Die Absonderung kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor der Einreise übermittelt, so ist keine Absonderung erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.
Virusvariantengebiet: Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet müssen Sie sich 14 Tage in häusliche Absonderung begeben. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.
Die häusliche Quarantäne kann nur unter den oben genannten Punkten vorzeitig beendet werden, wenn Sie Ihre Nachweise der Ortspolizeibehörde vorlegen.
Bitte übersenden Sie Ihre Nachweise zur Überprüfung an corona(@)oedheim.de oder übermitteln Sie Ihre Nachweise unter www.einreiseanmeldung.de.
Informationen zu den Ausnahmen können Sie der Corona-EinreiseVO entnehmen.
Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage

3. Testpflicht/ Nachweispflicht: (ab dem zwölften Lebensjahr)
Hochinzidenzgebiet: Sie müssen bei der Einreise einen Testnachweis, Genesenennachweis oder einen Impfnachweis mit sich führen. Diese müssen Sie dem Beförderer (zb. Fluggesellschaft) vorlegen. Auch bei Kontrollen des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland kann der Nachweis verlangt werden.
Virusvariantengebiet: Sie müssen bei der Einreise einen Testnachweis mit sich führen. In diesem Fall ist ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis nicht ausreichend.
Die zugrundeliegende Testung muss die Anforderungen des Robert-Koch-Instituts erfüllen. Die entsprechenden Informationen finden Sie auf den Seiten des RKI: Zur Homepage
Die Testnachweise müssen sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden ( Antigen-Schnelltest) oder 72 Stunden (PCR-Test) zurückliegt.
Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich.

Corona-Verordnung Einreise- und Quarantäne, gültig ab 01.08.2021: Zur Homepage
Die Liste der Hochrisiko- und Virusvariantengebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert: Zur Homepage
Weitere Infos zur Testnachweispflicht und Ausnahmen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Frau Ilhan unter Telefonnummer: 07136 278-33 oder corona(@)oedheim.de.

 

Corona-Verordnung Absonderung, gültig ab 14.09.2021

Corona-Verordnung Absonderung, gültig ab 14.09.2021: Zum Download (PDF-Datei)

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landes: Zur Homepage

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung Absonderung: Zur Homepage

 

Übersicht über alle ergänzenden Corona-Verordnungen

Zu der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes gibt es mehrere ergänzende Verordnungen, die bestimmte Bereiche wie etwa die Schulen, Gaststätten oder den Sport regeln.

Eine Übersicht der Verordnungen finden Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage
 
Aufgrund der Vielzahl der Verordnungen kommt es immer wieder zu konkreten Fragestellungen.
Das Land Baden-Württemberg hat die häufigsten Fragen und Antworten, gegliedert nach Themenbereichen, auf den Seiten des Landes zusammengestellt: Zur Homepage
 

 

Verhalten auf den Friedhöfen, insbesondere bei Beerdigungen

Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung gelten folgende Regelungen auf den Friedhöfen:

Immer gilt
Der notwendige Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten. Dies gilt nicht für die entsprechend der allgemeinen Kontaktbeschränkungen zulässige Personenzahl.

Es besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die typische Symptome einer COVID-19-Erkrankung (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- und Geruchssinns) aufweisen oder in den letzten 10 Tagen mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

Zusätzlich gilt bei Beerdigungen
Zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber den zuständigen Behörden nach §§ 16, 25 IfSG (Gesundheitsamt) muss eine Datenerhebung aller Teilnehmer erfolgen. Hierzu müssen die Besucherinnen und Besucher Vor- und Nachname, Adresse und Telefonnummer angeben. Die Daten werden nach vier Wochen vernichtet.
Gegenstände, die berührt werden, sind vor und nach jeder Veranstaltung in geeigneter Weise zu reinigen bzw. zu desinfizieren.
Bei Beerdigungen steht ein Desinfektionsspender zur Verfügung.
Der Bestatter ist bei Beerdigungen für die Einhaltung der Vorgaben zuständig.

Die aktuellen Regeln hängen immer an den Eingängen der Friedhöfe aus.

Corona-Verordnung, gültig ab 28.06.2021: Zum Download (PDF-Datei)
Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung finden Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage

 

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Außerdem können Nutzer auch ihren Impfstatus mit der App nachweisen.
Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.
Weitere Informationen sowie die Download-Links erhalten Sie auf der Homepage der Bundesregierung: Zur Homepage

Luca-App

Seit Dienstag, 25. Mai 2021, setzt das Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn die App „Luca“ zur digitalen Kontaktnachverfolgung ein. Damit sollen Corona-Infektionsketten schneller und effektiver unterbrochen werden können. Die App kann überall dort genutzt werden, wo Menschen zusammenkommen: im Einzelhandel, der Gastronomie, in Freizeiteinrichtungen, auf Veranstaltungen oder auch im touristischen Bereich wie zum Beispiel bei Gästeführungen.
Luca ermöglicht eine datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme vor Ort und die schnelle Übermittlung der Daten an das Gesundheitsamt. Über den Scan eines QR-Codes können Nutzer in einer entsprechenden Lokalität einchecken. Damit entfällt das bisherige händische Ausfüllen von Papierlisten. Die Daten sind verschlüsselt und können im Bedarfsfall, wenn eine Coronainfektion bekannt wird, für das Gesundheitsamt freigegeben und nur dort entschlüsselt werden.
Die Nutzung der App ist freiwillig, Kontaktdaten können auch weiterhin händisch erfasst werden. Die App bietet allerdings den Vorteil, dass Händler und Veranstalter die verschlüsselten Kontaktdaten ihrer Besucher nicht lesen können. Auch die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Tourismusmarketing Baden-Württemberg empfehlen die Nutzung der Luca-App.

Einzelhändler, Gastronomen und Veranstalter sowie Gäste können sich zur Nutzung bei der Luca-App registrieren. Informationen sind auf der Firmen-Homepage unter www.luca-app.de zu finden.

Medieninformation des Landkreises vom 21.05.2021: Zum Download (PDF-Datei)

Finanzielle Hilfe für die durch den Lockdown betroffenen Unternehmen

Informationen zu Überbrückungshilfen für Unternehmen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Zur Homepage

Informationen in verschiedenen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bietet Informationen über das Coronavirus und Handlungshinweise in verschiedenen Sprachen an: Zur Homepage