Aktuelles: Gemeinde Oedheim

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Informationen zum Coronavirus

Artikel vom 14.06.2021

Fallzahlen im Landkreis Heilbronn
Das Landratsamt veröffentlicht die 7-Tages-Inzidenz und die Fallzahlen im Landkreis auf einem Dashboard: Zur Homepage

Es kann die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis, die Anzahl der aktiv Infizierten, der Genesenen,der Verstorbenen sowie die 7-Tages-Inzidenz abgerufen werden. Zudem bildet eine Karte die bisher bestätigten Fälle der einzelnen Kommunen ab.
Weitere Kreise können Sie auf dem Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden: Zur Homepage

 

Aktuell gültige Regelungen im Landkreis Heilbronn, Stand 14.06.2021

Der Landkreis Heilbronn unterschreitet stabil die Inzidenz von 35, weshalb seit Donnerstag 10.06.2021 die Öffnungsstufen 1, 2 und 3 gelten. Gleichzeitig greifen die Regelungen für die Unterschreitung der 35er Inzidenz. Dies bedeutet in erster Linie, dass für die von den Öffnungsstufen 1 bis 3 erfassten Veranstaltungen, Angebote und Einrichtungen im Freien der Zutritt oder die Teilnahme ohne Vorlage eines Test-, Impf-oder Genesenennachweises erlaubt ist. Die Geltung der allgemeinen Hygiene-und Schutzmaßnahmen bleibt hiervon unberührt.

Nachfolgend finden Sie die aktuell geltenden Regelungen für die wichtigsten Bereiche:

Kontaktbeschränkungen:
Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind mit maximal 10 Personen aus drei Haushalten erlaubt. Kinder bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene und geimpfte Personen zählen dabei nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt. Zusätzlich dürfen fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahren aus beliebig vielen Haushalten dazukommen. Die Kontaktbeschränkungen gelten auch bei privaten Feiern, wie Geburtstage oder Hochzeiten.

Maskenpflicht:
In allen Bereichen, in denen Maskenpflicht gilt, muss eine medizinischen Maske oder FFP2/KN95/K95-Maske (Atemschutzmaske) getragen werden.

Kindertageseinrichtungen/Schule:
Kindertageseinrichtungen sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.
Grundschulen im Landkreis sind im Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen. Alle anderen Schulen befinden sich ebenfalls seit Montag 07.06.2021 im Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen. Testpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Beschäftigte im Präsenzbetrieb: Es müssen 2 Schnelltests pro Woche gemacht werden. Ohne Nachweis des negativen Testergebnisses ist ein Betreten des Gebäudes nicht erlaubt.

Einkaufen:
Der Betrieb des Einzelhandels ist weitgehend ohne Einschränkungen, insbesondere ohne Testpflicht oder Terminvereinbarung gestattet.
Geschäfte mit weniger als 10 m² Verkaufsfläche: maximal ein Kunde.
Geschäfte mit bis zu 800 m² Verkaufsfläche ein Kund pro 10 m²
Für die darüber hinausgehende Fläche gilt: ein Kunde pro 20 m² (gilt nicht für den Lebensmitteleinzelhandel)
Besondere Verkaufsaktionen sind nicht erlaubt.

Dienstleistungen:
Körpernahe Dienstleistungen sind unter folgenden Bedingungen erlaubt:

  • Nur mit vorheriger Terminbuchung
  • Während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und der Dauer der Dienstleistung müssen alle Beteiligte medizinische Masken tragen. Ist dies nicht möglich (z.B. bei einer Rasur) wird ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest der Kund*innen benötigt.

Gastronomie:
Gastronomiebetriebe dürfen mit Test- und Hygienekonzept öffnen. Öffnungszeiten nun von 06:00 bis 01:00 Uhr, die Tische müssen im Innen- und Außenbereich mit mind. 1,5 Meter Abstand gestellt sein, Gäste benötigen einen tagesaktuellen Corona-Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis bei einer Bewirtung im Innenraum. Aufgrund der Unterschreitung der 35 Inzidenz entfällt für die Außenbereichsbewirtung der Test-, Impf- bzw. Genesenennachweis. Im Innenraum ist ein Gast pro 2,5 Quadratmeter erlaubt. Im Außenbereich gelten lediglich die AHA-Regeln. Liefer- und Abholdienste sind generell erlaubt. Das Rauchen ist nur im Freien erlaubt.
Feiern im Gastgewerbe mit bis zu 50 Personen sind innen und außen erlaubt, Voraussetzung dafür ist aber ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis. Tanzveranstaltungen sind nach wie vor untersagt.

Veranstaltungen zur Religionsausübung:
Veranstaltungen zur Religionsausübung sind ohne vorherige Anmeldung und Anzeige gestattet. Gemeindegesang ist erlaubt. Die Regelungen bei Beerdigungen finden Sie in einem der nachfolgenden Artikel.

Sport:
Kontaktarmer Freizeit- und Amateursport in Sportanlagen, –stätten , Fitness- und Yogastudios innen und außen (1 Person pro 20 m²) zulässig. Bei der Sportausübung besteht keine Maskenpflicht. Wettkampfveranstaltungen des kontaktarmen Amateursports ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl bis 500 Zuschauer außen und innen bis 250 Zuschauer. Im Rahmen des Vereinssports benötigen alle Teilnehmer und auch Zuschauer ab 6 Jahren einen tagesaktuellen Corona-Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis. Nebenanlagen wie Duschen  und Umkleiden in geschlossenen Räumen können genutzt werden.
Aufgrund der Unterschreitung der 35 Inzidenz entfällt für die Sportausübung im Freien der Test-, Impf- bzw. Genesenennachweis. Wenn Nebenanlagen wie Duschen und Umkleiden in geschlossenen Räumen genutzt werden, entfällt die Nachweispflicht aufgrund des Infektionsrisikos grundsätzlich nicht, außer die Nutzung der Nebenanlagen wird so gestaltet, dass sie einer Einzelnutzung gleichkommt.

Kultur- und Freizeitgestaltung:
Mit Test- und Hygienekonzept, also tagesaktueller Coronatest, Hygienemaßnahmen vor Ort und Kontaktdokumentation sind folgende Veranstaltungen möglich, bzw. Bereiche geöffnet:

  • Kulturveranstaltungen im Freien mit bis zu 750 Personen, innerhalb geschlossener Räume mit bis zu 250 Personen.
  • Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen 1 Person pro 10 m²
  • Der Betrieb von Schwimmbädern, Wellnessbereiche und Saunen ist mit einer Person pro 10 Quadratmeter möglich. In Freibädern entfällt der Test-, Impf- bzw. Genesenennachweis.
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse (1 Person pro 7 m²)
  • Zoologische und botanische Gärten Galerien, Gedenkstätten, Museen Archive, Büchereien und Bibliotheken ohne Auflagen.

Beherbergungsbetriebe:
Touristische Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze) haben geöffnet. Gäste ohne Genesenen- oder Impfnachweis müssen alle drei Tage einen negativen Coronatest vorweisen.
Aufgrund der Unterschreitung der 35 Inzidenz entfällt für Campingplätze der Test-, Impf- bzw. Genesenennachweis. Werden Nebenanlagen wie Duschen und Umkleiden in geschlossenen Räumen genutzt, entfällt die Nachweispflicht aufgrund des Infektionsrisikos grundsätzlich nicht, außer die Nutzung der Nebenanlagen wird so gestaltet, dass sie einer Einzelnutzung gleichkommt.

Arbeiten:
Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Home Office anzubieten, sofern möglich.

Schnell- und Selbsttests:
Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können, müssen tagesaktuell sein, bedeutet nicht älter als 24 Stunden. Die kostenfreie Bürgertests in den Testzentren können hierfür genutzt werden.
Des Weiteren können zusätzlich folgende Stellen ein negatives Testergebnis bestätigen:
- Arbeitgeber*innen: Die Bestätigung darf nur für die Beschäftigten erbracht werden
- Anbieter*innen von Dienstleistungen: Die Bestätigung darf nur für die Kundschaft bzw. Patienten/Patientinnen ausgefüllt werden
- Schulen und Kitas für deren Schüler*innen/Kinder sowie Personal
Ein Anspruch auf Bescheinigung der Testung gibt es bei Arbeitgeber, Dienstleistungen und in den Schulen und Kitas nicht.

Zu testende Personen dürfen einen für Laien zugelassenen Schnelltest unter Aufsicht einer geeigneten Person an sich selbst durchführen, der dann bescheinigt werden darf. Kinder bis einschließlich fünf Jahre, die keine typischen Symptome aufweisen, müssen nicht getestet werden.

SchülerInnen können bei Angeboten aus den Öffnungsstufen, bei denen eine Testpflicht besteht, auch einen von der Schule bescheinigten negativen Test vorlegen, der nicht älter als 60 Stunden ist.

Geimpfte/Genesene:
Bei den Kontaktbeschränkungen zählen vollständig geimpfte und genesene Personen nicht zur Gesamtpersonenzahl.
Geimpfte und Genesene sind von der Pflicht eines negativen Coronatests befreit, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Einrichtungen können von dieser Regelung abweichen und einen negativen Coronatest einfordern.
Diese Ausnahmeregelungen gelten nur dann, wenn diese Personen keine akuten Symptome einer Corona-Infektion zeigen.

Wie geht es weiter:
Weitergehende Lockerungen sind in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes noch nicht vorgesehen.
Sollte die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder über 35 liegen, müssen die Lockerungen zurückgenommen werden.

Die Öffnungsstufen auf einen Blick: Zum Download (PDF-Datei)
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage

Corona-Verordnung, gültig ab 7. Juni 2021: Zum Download (PDF-Datei)

Lockerungen für Geimpfte und Genesene

Für vollständig geimpfte oder genesene Menschen wurden die Corona-Beschränkungen gelockert. Die entsprechende Verordnung hat der Bund veröffentlicht. Das Land hat die neuen Rgeleungen in die Corona-Verordnung eingearbeitet.

Die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite des Landes: Zur Homepage

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung finden Sie auf der Seite des Bundesjustizministeriums: Zur Homepage

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Ab Montag, den 14. Juni 2021, werden in den Impfzentren in Baden-Württemberg nach der Zweitimpfung digitale Impfnachweise ausgegeben. Diese können dann durch einen QR-Code von Smartphone-Apps ausgelesen werden, sodass der gelbe Impfpass nicht mehr mitgeführt werden muss. Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt. Wer die Impfungen beim Hausarzt / bei der Hausärztin erhalten hat, kann eine Apotheke für die nachträgliche Ausstellung aufsuchen. Gleiches gilt für Genesene oder nicht in Baden-Württemberg Geimpfte. Arztpraxen werden ab Mitte Juli die digitalen Impfzertifikate ausstellen können. Das digitale Zertifikat ist ein zusätzliches Angebot zum gelben Impfausweis, der als Ausweisdokument seine Gültigkeit behält. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
    Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums: Zur Homepage
     
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
 

Informationen zur Luca-App

Seit Dienstag, 25. Mai 2021, setzt das Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn die App „Luca“ zur digitalen Kontaktnachverfolgung ein. Damit sollen Corona-Infektionsketten schneller und effektiver unterbrochen werden können. Die App kann überall dort genutzt werden, wo Menschen zusammenkommen: im Einzelhandel, der Gastronomie, in Freizeiteinrichtungen, auf Veranstaltungen oder auch im touristischen Bereich wie zum Beispiel bei Gästeführungen.
Luca ermöglicht eine datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme vor Ort und die schnelle Übermittlung der Daten an das Gesundheitsamt. Über den Scan eines QR-Codes können Nutzer in einer entsprechenden Lokalität einchecken. Damit entfällt das bisherige händische Ausfüllen von Papierlisten. Die Daten sind verschlüsselt und können im Bedarfsfall, wenn eine Coronainfektion bekannt wird, für das Gesundheitsamt freigegeben und nur dort entschlüsselt werden.
Die Nutzung der App ist freiwillig, Kontaktdaten können auch weiterhin händisch erfasst werden. Die App bietet allerdings den Vorteil, dass Händler und Veranstalter die verschlüsselten Kontaktdaten ihrer Besucher nicht lesen können. Auch die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Tourismusmarketing Baden-Württemberg empfehlen die Nutzung der Luca-App.

Einzelhändler, Gastronomen und Veranstalter sowie Gäste können sich zur Nutzung bei der Luca-App registrieren. Informationen sind auf der Firmen-Homepage unter www.luca-app.de zu finden.

Medieninformation des Landkreises vom 21.05.2021: Zum Download (PDF-Datei)

Informationen zur Impfung und der Terminvergabe

Priorisierung in Impfzentren seit 7. Juni aufgehoben

Die Landesregierung hat die Priorisierung in den Impfzentren aufgehoben. Seit Montag, 7. Juni, kann sich jeder um einen Termin bemühen. Da aktuell aber nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung steht, ist bei der Terminbuchung weiterhin Geduld gefragt.

Für Menschen mit einer Vorerkrankung oder einer Behinderung ist die Impfung beim Hausarzt weiterhin ein niedrigschwelliges Angebot. Nachdem die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoff von Biontech auch für Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen hat, können auch Jugendliche ab 12 Jahren in den Impfzentren und den Arztpraxen mit diesem Impfstoff geimpft werden. Eine offizielle Empfehlung der Ständigen Impfkommission steht hier noch aus. Bisher hat die STIKO angedeutet, die Impfung für diese Altersgruppe vor allem für Jugendliche mit Vorerkrankungen zu empfehlen, nicht generell für alle Jugendlichen dieser Altersgruppe.

Impfbrücke im KIZ Ilsfeld gestartet

Das Landratsamt Heilbronn hat für das Kreisimpfzentrum Ilsfeld eine sogenannte "Impfbrücke" eingerichtet.
Mit Hilfe der „Impfbrücke“ haben Impfberechtigte ab sofort die Möglichkeit, sich außerhalb der regulären Terminbuchung im Kreisimpfzentrum (KIZ) Ilsfeld-Auenstein für einen kurzfristigen Impftermin bei übrigen Impfdosen zu registrieren.

Pressemitteilung des Landkreises: Zum Download (PDF-Datei)
Weitere Informationen auf der Seite des Landkreises: Zur Homepage

Terminvergabe über die Hotline oder die zentrale Website

Die Terminvergabe für die Kreisimpfzentren wie auch die zentralen Impfzentren (ZIZ) erfolgt landesweit einheitlich über die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingerichteten Telefon-Hotline unter Telefonnummer: 116 117, online über die zentrale Webseite www.impfterminservice.de oder über die App „116117“. Gebucht werden können dort Termine für alle Impfzentren in ganz Baden-Württemberg. Einwohner des Landkreises Heilbronn können also auch versuchen, einen Termin in den umliegenden KIZ in Heilbronn, Ludwigsburg, Mosbach, Öhringen oder Sulzfeld zu bekommen.

Coronaimpftermine spontan per SMS – „Impfbrücke“ im KIZ Ilsfeld gestartet

Mit Hilfe der „Impfbrücke“ haben Impfberechtigte ab sofort die Möglichkeit, sich außerhalb der regulären Terminbuchung im Kreisimpfzentrum (KIZ) Ilsfeld-Auenstein für einen kurzfristigen Impftermin bei übrigen Impfdosen zu registrieren. Dieses Angebot gilt derzeit ausschließlich für die momentan impfberechtigten Personen nach der aktuellen Impfverordnung.

Impfberechtigte können unter www.landkreis-heilbronn.de/impfbruecke eine Handynummer hinterlegen. Wenn Impftermine kurzfristig frei werden, wählt das System eine entsprechende Anzahl an Personen nach dem Zufallsprinzip aus und informiert diese per SMS über das Terminangebot.
Wer eine SMS erhält, muss das Impfterminangebot noch bestätigen. Erst nach Erhalt einer Bestätigungs-SMS ist der Termin fest gebucht.

Interessierte Personen sollten deshalb in der Lage sein, innerhalb von 30 bis maximal 45 Minuten mit ihren benötigten Unterlagen am KIZ in Ilsfeld-Auenstein zu erscheinen. Der Termin für die Zweitimpfung wird dann direkt im KIZ vereinbart.

Die Impfbrücke ersetzt nicht die reguläre Terminbuchung über www.impfterminservice.de oder die Telefonnummer 116 117

Taxifahrten zu den Impfzentren
Die baden-württembergischen Krankenkassen und das Ministerium für Soziales und Integration haben sich darauf geeinigt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbstständig zu ihrem Covid-19 Impftermin fahren können, die Taxifahrten zum Impfzentrum bezahlt bekommen sollen. Demnach kann jede/r, der auch jetzt schon beispielsweise Fahrten zum Hausarzt von der Krankenkasse bezahlt bekommt, auch für den Weg zum Impfzentrum die Möglichkeit einer sogenannten Krankenfahrt nutzen. In diesen Fällen sollte grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann.

Informationen sowie die häufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Impfen finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung: Zur Homepage

Die Coronavirusimpfverordnung, weitere Informationen und FAQs zur COVID-19 Impfung finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage

Unterstützung bei der Vereinbarung der Impftermine

Die Gemeinde hat für impfberechtigte Einwohner/innen über 70 Jahren die Unterstützung bei der Impfterminvergabe angeboten. Es konnten 310 Termine vereinbart werden. Es freut uns, dass wir so vielen Menschen bei der Terminvergabe helfen konnten. Mittlerweile können Impfungen auch von den niedergelassenen Hausärzten durchgeführt werden, so dass die Gemeinde das Angebot Anfang Mai eingestellt hat.

Impfen vor Ort mit dem Mobilen Impfteam

Gemeinsam mit den Kommunen Neuenstadt, Hardthausen und Langenbrettach hatte sich die Gemeinde Oedheim für ein mobiles Impfteam beworben. Nachdem Ende März die Bewerbung erfolgreich war, konnten 190 Einwohner über 80 Jahren aus den vier Kommunen am Karfreitag, 02.04.2021 in der Stadthalle in Neuenstadt die Erstimpfung mit Moderna erhalten.Am vergangen Freitag, 14.05.2021 fand nun, ebenfalls in Neuenstadt, der Termin für die Zweitimpfung statt.

Mit 190 vollständig geimpften Einwohnern aus den vier Kommunen war die Aktion „Impfen vor Ort“ ein voller Erfolg.  Gerade in solchen Krisen ist das gemeinsame Vorgehen unheimlich wichtig und so war es die richtige Entscheidung, dass sich die vier Kommunen in dieser Sache zusammengeschlossen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus den genannten Kommunen, den anwesenden Ärzten und den DRK Ortsverband Neuenstadt, die mit ihrem großen persönlichen Einsatz an den beiden Impftagen die Aktion erst erfolgreich gemacht haben. Vielen Dank!

Antworten auf häufige Fragen zum Thema Schnell- und Selbsttests

Was Sie bei einem positiven Schnell- oder Selbsttest tun müssen, hat der Landkreis in einem Schaubild dargestellt: Zum Download (PDF-Datei)

Auch das Sozialministerium hat hierzu eine Merkblatt erstellt: Zum Download (PDF-Datei)

Die FAQs zum Thema Schnell- und Selbsttests finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage

Corona-Hotlines

Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn:
Telefonnummer: 07131 994-5012, von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr sowie am Wochenende von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Grundsätzlich gilt zu beachten, dass die Info-Hotlines der Gesundheitsämter nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten können. Sie erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Für Patienten mit nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen sind die niedergelassenen Ärzte die richtigen Ansprechpartner, also in erster Linie die Hausärzte. Sind diese nicht zu erreichen, dann muss der kassenärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) angerufen werden.
Vorab können Sie sich über folgendes Schema des Landratsamtes Heilbronn selbst einschätzen: Zum Download (PDF-Datei)
Bitte begeben Sie sich nicht auf bloßen Verdacht hin in die Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses oder in Ihre Hausarztpraxis!

Hotline des Landesgesundheitsamts:  
Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Diese erreichen Sie wie folgt: Telefonnummer: 0711 90439555 Montag – Freitag zwischen 9 und 18 Uhr

Darüber hinaus stehen Informationen im Internet zur Verfügung:
bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Zur Homepage
beim Landesgesundheitsamt: Zur Homepage
beim Robert-Koch-Institut: Zur Homepage
 

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung und der Maskenpflicht

Die FAQs zur Corona-Verordnung und der Maskenpflicht finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung: Zur Homepage

Übersicht über alle ergänzenden Corona-Verordnungen

Zu der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes gibt es mehrere ergänzende Verordnungen, die bestimmte Bereiche wie etwa die Schulen, Gaststätten oder den Sport regeln.

Eine Übersicht der Verordnungen finden Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage
 
Aufgrund der Vielzahl der Verordnungen kommt es immer wieder zu konkreten Fragestellungen.
Das Land Baden-Württemberg hat die häufigsten Fragen und Antworten, gegliedert nach Themenbereichen, auf den Seiten des Landes zusammengestellt: Zur Homepage
 

 

Corona-Verordnung Absonderung, gültig ab 22.05.2021

Corona-Verordnung Absonderung, gültig ab 22.05.2021: Zum Download (PDF-Datei)

Definition:

  • Positiv getestete Person: ist jede Person, bei der ein vorgenommener PCR-Test oder Schnelltest ein positives Ergebnis aufweist
  • Enge Kontaktperson: ist jede Person, die von der Behörde als solche eingestuft wurde und nicht bereits haushaltsangehörige Person ist.
  • Haushaltsangehörige Person: ist jede Person, die mit der positiv getesteten Person in einer faktischen Wohngemeinschaft zusammenlebt

Absonderungsort:

  • Die Absonderung hat in der Regel in einer Wohnung oder einer sonstigen geeigneten Einrichtung zu erfolgen. Es ist nicht gestattet, Besuch von Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu empfangen.

Absonderung der positiv getesteten Personen:

  • Positiv getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven PCR- oder Schnelltestergebnisses in Absonderung begeben.
  • Die Absonderung endet für krankheitsverdächtige Personen oder für Personen die mittels Schnelltest positiv wurden, wenn der erste vorgenommene PCR-Test ein negatives Ergebnis nachweist.
  • Die Isolationsdauer von positiven Personen beträgt in allen Fällen 14 Tage.

Absonderung von haushaltsangehörigen Personen und engen Kontaktpersonen:

  • Haushaltsangehörige Personen sowie enge Kontaktpersonen unterliegen grundsätzlich einer Absonderungspflicht; hiervon gibt es eine Ausnahme für geimpfte Personen und genesene Personen, soweit die Infektion nicht länger als sechs Monate zurückliegt.
    Von dieser Ausnahme gibt es wiederum Rückausnahmen:
  • Genesene und geimpfte Personen sind nicht von der Absonderungspflicht befreit, wenn bei der positiven Person eine in Deutschland noch nicht verbreitete besorgniserregende Virusvariante festgestellt wurde.
  • Weisen geimpfte und genesene Personen typische Symptome auf, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, müssen Sie in Absonderung.
  • Geimpfte Bewohnerinnen oder Bewohner einer stationären Einrichtung für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder geimpfte Patientinnen oder Patienten in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen für die Dauer ihres stationären Aufenthalts sind nicht von der Absonderungspflicht befreit. Hiervon können Ausnahmen von dem zuständigen Gesundheitsamt gemacht werden.
  • Die Isolationsdauer beträgt 14 Tage.

Testpflichten:

  • Enge Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige Personen sind verpflichtet sich mittels Schnelltest oder PCR-Test auf das Coronavirus testen zu lassen.
  • Haushaltsangehörige Personen von engen Kontaktpersonen haben sich mittels Schnelltest oder PCR-Test auf das Coronavirus testen zu lassen.
  • Die Testpflicht gilt nicht für genesene und geimpfte Personen

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landes: Zur Homepage
 

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, gültig ab 13. Mai 2021

Mit der genannten Verordnung regelt der Bund bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

1. Anmeldepflicht:
Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss vorab im Internet eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de ausfüllen. Sofern eine digitale Einreiseanmeldung aufgrund fehlender technischer Ausrüstung nicht möglich war, ist stattdessen eine vollständig ausgefüllte Ersatzmitteilung (PDF-Datei) bei der Einreise mitzuführen. Die erhaltene Bestätigung oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung müssen Sie bei der Einreise mit sich führen.

2. Absonderungspflicht:
Nach der Einreise müssen Sie sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Während dieser Zeit ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen.
Risikogebiet: Die Absonderung endet vor dem Ablauf von zehn Tagen für genesene, geimpfte oder getestete Personen. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird.
Hochinzidengebiet: Die Absonderung endet vor dem Ablauf von zehn Tagen für genesene, geimpfte oder geteteste Personen. Falls dies nicht zutrifft, endet die Absonderung frühestens am fünften Tag nach der Einreise, vorausgesetzt das eine Testung am fünften Tag durchgeführt wird.
Virusvariantengebiet: Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet müssen Sie sich 14 Tage in häusliche Absonderung begeben. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

Die häusliche Quarantäne kann nur unter den oben genannten Punkten vorzeitig beendet werden, wenn Sie Ihre Nachweise der Ortspolizeibehörde vorlegen und diese zustimmt.
Bitte übersenden Sie Ihre Nachweise zur Überprüfung an corona(@)oedheim.de.
Informationen zu den Ausnahmen können Sie der Corona-EinreiseVO entnehmen.
Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage

3. Testpflicht/ Nachweispflicht: (ab Vollendung des sechsten Lebensjahr)
Risikogebiet: Sie müssen spätestens 48 Stunden nach der Einreise einen Testnachweis, Genesenennachweis (darf mindestens 28 Tage sowie sechs Monate zurückliegen) oder einen Impfnachweis( vollständige Schutzimpfung gegen das Coronavirus) verfügen und dies innerhalb von 10 Tagen der Ortspolizeibehörde vorlegen. (Achtung: Falls Sie mit dem Flugzeug einreisen muss der Test vor der Einreise erfolgen.)
Hochinzidenzgebiet: Sie müssen bei der Einreise einen Testnachweis, Genesenennachweis oder einen Impfnachweis mit sich führen. Die Testung kann frühestens 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt werden.
Virusvariantengebiet: Sie müssen bei der Einreise einen Testnachweis mit sich führen. In diesem Fall ist ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis nicht ausreichend.

Die zugrundeliegende Testung muss die Anforderungen des Robert-Koch-Instituts erfüllen. Die entsprechenden Informationen finden Sie auf den Seiten des RKI: Zur Homepage

Corona-Verordnung Einreise- und Quarantäne, gültig ab 13.05.2021: Zur Homepage
Die Liste der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert: Zur Homepage
Weitere Infos zur Testnachweispflicht und Ausnahmen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Frau Ilhan unter Telefonnummer: 07136 278-33 oder corona(@)oedheim.de.

 

Verhalten auf den Friedhöfen, insbesondere bei Beerdigungen

Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung und der Verordnung religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen vom 20. Mai 2021 gelten folgende Regelungen auf den Friedhöfen:

Immer gilt
Der notwendige Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten, sofern es sich nicht um Familien und Personen aus dem gleichen Haushalt handelt.

Es besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die typische Symptome einer COVID-19-Erkrankung (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- und Geruchssinns) aufweisen oder in den letzten 10 Tagen mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

Zusätzlich gilt bei Beerdigungen
Für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen gilt die Teilnehmerbegrenzung von 100 Personen.

Von der allgemeinen Abstandsregel gemäß § 2 CoronaVO sind Personen ausgeschlossen, die in gerader Linie verwandt sind, Geschwister und deren Nachkommen sind oder dem eigenen Haushalt angehören.

Bei Beerdigungen muss eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske getragen werden.

Zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber den zuständigen Behörden nach §§ 16, 25 IfSG (Gesundheitsamt) muss eine Datenerhebung aller Teilnehmer erfolgen. Hierzu müssen die Besucherinnen und Besucher Vor- und Nachname, Adresse und Telefonnummer angeben. Die Daten werden nach vier Wochen vernichtet.

Gegenstände, die berührt werden, sind vor und nach jeder Veranstaltung in geeigneter Weise zu reinigen bzw. zu desinfizieren.

Bei Beerdigungen steht ein Desinfektionsspender zur Verfügung.

Der Bestatter ist bei Beerdigungen für die Einhaltung der Vorgaben zuständig.

Die aktuellen Regeln hängen immer an den Eingängen der Friedhöfe aus.

CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen, gültig ab 9. Juni 2021: Zum Download (PDF-Datei)

Finanzielle Hilfe für die durch den Lockdown betroffenen Unternehmen

Die Überbrückungshilfe III wird nochmals deutlich ausgeweitet. Die verbesserten Konditionen unterstützen jetzt auch die Unternehmen, Soloselbstständigen und Freiberufler, die direkt und indirekt von den Schließungen ab 16. Dezember betroffen sind.

Informationen zu Überbrückungshilfen für Unternehmen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Zur Homepage

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.
Weitere Informationen sowie die Download-Links erhalten Sie auf der Homepage der Bundesregierung: Zur Homepage

Informationen in verschiedenen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bietet Informationen über das Coronavirus und Handlungshinweise in verschiedenen Sprachen an: Zur Homepage