Aktuelles: Gemeinde Oedheim

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Vorlesen

Informationen zum Coronavirus

Artikel vom 11.04.2021

In diesem Artikel finden Sie Informationen zur Corona Pandemie und der aktuellen Lage in Oedheim sowie die Corona-Verordnungen.

Nächtliche Ausgangssperre im Landkreis ab 13. April 2021

Das Landratsamt Heilbronn hat eine nächtliche Ausgangssperre im Landkreis Heilbronn ab Dienstag, den 13. April 2021 verfügt. 

Im Landkreis Heilbronn stieg die 7-Tages-Inzidenz an Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit einiger Zeit stark an. Trotz Inkrafttreten der so genannten „Notbremse“ am 24. März 2021 entwickeln sich die Infektionszahlen bislang nicht rückläufig. 

Deshalb gilt ab Dienstag, 13. April 2021, 0:00 Uhr im gesamten Landkreis Heilbronn eine nächtliche Ausgangsbeschränkung (von 21:00 bis 05:00 Uhr) Die Allgemeinverfügung wurde heute auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht.

Allgemeinverfügung des Landkreises, gültig ab 13. April 2021: Zur Homepage
Pressemitteilung des Landkreises vom 11. April 2021: Zum Download

Fallzahlen im Landkreis Heilbronn

Das Landratsamt veröffentlicht die 7-Tages-Inzidenz und die Fallzahlen im Landkreis auf einem Dashboard: Zur Homepage

Es kann die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis, die Anzahl der aktiv Infizierten, der Genesenen,der Verstorbenen sowie die 7-Tages-Inzidenz abgerufen werden. Zudem bildet eine Karte die bisher bestätigten Fälle der einzelnen Kommunen ab.
Weitere Kreise können Sie auf dem Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden: Zur Homepage

 

„Notbremse“ im Landkreis greift seit 24. März

7-Tages-Inzidenz von 100 überschritten

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn seit Samstag, 19. März, den Wert von 100 an drei Tagen in Folge überschritten hat und das Infektionsgeschehen diffus ist, greift die sogenannte „Notbremse“ der Coronaverordnung. Dies bedeutet, dass zahlreiche Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wieder aufgehoben werden. Die Änderungen treten am Mittwoch, 24. März, in Kraft.

Folgende Öffnungsschritte werden zurückgenommen:

  • Ansammlungen und private Treffen von Personen sind nur noch für Angehörige eines Haushalts mit einer weiteren Person möglich – Kinder unter 14 Jahren der jeweiligen Haushalte nicht mitgerechnet.
  • Das seit 8. März im Kreisgebiet geltende Terminshopping im Einzelhandel („Click and Meet“) wird untersagt. Hier gilt wieder die Regel des „Click and Collect“ aus den Lockdown-Bestimmungen der Wochen zuvor.
  • Museen, Galerien und zoologische Gärten müssen schließen.
  • Gleiches gilt für körpernahe Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel-, Massagestudios sowie Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios.
  • Untersagt wird auch die Nutzung von Sportanlagen für den Amateur- und Freizeitindividualsport. Eine Ausnahme gilt für weitläufige Außensportanlagen: Diese dürfen eingeschränkt von Personen aus einem Haushalt und höchstens einer weiteren Person genutzt werden. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit.

Nicht betroffen von den Einschränkungen sind:

  • Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Bau- und Gartenmärkte. Sie werden nach der Corona-Verordnung wie der Einzelhandel für Waren des täglichen Bedarfs behandelt und dürfen weiter geöffnet bleiben.
  • Fahr- und Flugschulen.
  • Friseure, sie dürfen allerdings keine Rasur bzw. Bartschneiden anbieten.
  • Der Schulbetrieb und die Kindertageseinrichtungen.

Amtliche Bekanntmachung des Landkreises vom 22.03.2021: Zum Download (PDF-Datei)
Medieninformation des Landkreises vom 22.03.2021: Zum Download (PDF-Datei)

Corona-Verordnung, gültig ab 12. April 2021

Aktualisierung vom 9. April 2021:

Am 8. April wurde die CoronaVO  zur Umsetzung der bereits angekündigten Aussetzung des Präsenzunterrichts vom 12. bis 18. April 2021 geändert und notverkündet. Die Änderung des § 14b tritt am 12.04.2021 in Kraft.

Corona-Verordnung, gültig ab 12. April 2021: Zum Download (PDF-Datei)
Änderungsverordnung zur Corona-Verordnung: Zum Download (PDF-Datei)
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage


Die Änderungen, gültig seit 29. März 2021 im Überblick:

- Neustrukturierung der Corona-Verordnung. Die Paragraphen 1a bis 1i gehen in den restlichen Paragraphen auf.
Dadurch werden die Regelungen übersichtlicher und sind einfacher und schneller zu erfassen, da zahlreiche Querverweise entfallen und einzelne Sachverhalte nicht mehr an verschiedenen Stellen geregelt sind.

- Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.

- Die Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“ entfällt. Hier bleibt die allgemeine Regelung bestehen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt

- Definition von Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können. Soweit ein negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser durch geschulte Dritte durchgeführt und ausgewertet werden oder unter Aufsicht eines geschulten Drittens durchgeführt und ausgewertet werden (§ 4a).

- Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung über Apps (§ 6 Absatz 4).

- In Stadt- und Landkreisen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen Bibliotheken und Archive analog zu Museen ohne Einschränkungen öffnen.

- Der Buchhandel gehört nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gelten nun auch die entsprechenden inzidenzabhängigen Click & Collect bzw. Click & Meet Regelungen. Das Land setzt damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg um.

- Redaktionelle Anpassungen

Zusätzlich zu den Änderungen weist die Landesregierung Landräte und örtliche Gesundheitsämter an, die Regelungen der „Notbremse“ umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz mehrere Tage hintereinander über 100 liegt. Dazu gehören die bereits in der vergangenen Version vorgesehenen Ausgangssperren am Abend. Bei 7-Tage-Inzidenzen von mehr als 100 wird die Landesregierung die Behörden vor Ort anweisen, Ausgangssperren zu verhängen, wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben.
Der Modellversuch in der Stadt Tübingen wird zunächst bis zum 18. April fortgesetzt. Das Land plant zudem, dort wo es möglich ist, weitere Modellversuche umzusetzen, etwa im Kulturbereich.

Corona-Verordnung, gültig ab 29. März 2021: Zum Download (PDF-Datei)
Regelungen der Corona-Verordnung auf einen Blick: Zum Download (PDF-Datei)
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage
Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung: Zur Homepage

Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen und Aktivitäten Stand 23. März 2021

Übersicht Stand 23. März 2021: Zum Download (PDF-Datei)

Informationen zur Impfung und der Terminvergabe Stand 06.04.2021

Impfen vor Ort mit dem Mobilen Impfteam

Seit Anfang des Jahres sind mobile Impfteams im Land unterwegs, um besonders gefährdete Personengruppen vor Ort zu impfen. Diese Impfteams waren bislang hauptsächlich in Pflege- und Seniorenheimen tätig. Nachdem in diesen Einrichtungen mittlerweile weitestgehend allen Personen ein Impfangebot gemacht werden konnte, konnten sich nun Anfang März Kommunen dafür bewerben, dass ein solches mobiles Impfteam vor Ort kommt und 190 Einwohner über 80 Jahren impft.
Gemeinsam mit den Kommunen Neuenstadt, Hardthausen und Langenbrettach haben wir einen Antrag gestellt. Gemeinsam, da wir uns sicher waren, dass wir mit einer gemeinsamen Bewerbung bessere Chancen auf einen Zuschlag haben. Ziel war es unseren jeweiligen Bürgerinnen und Bürgern, die nicht so mobil sind, dass Sie in die weiter entfernten Impfzentren kommen können, ein vor Ort Angebot zu machen. Der Antrag hatte Erfolg, am Donnerstag, 25.03. kam die Nachricht, dass das mobile Impfteam am Karfreitag, 02.04. zur Erstimpfung kommt.

Mit diesen Infos ging es an die Organisation, da die Aktion des mobilen Impfteams an unzählige Auflagen geknüpft ist, deren Einhaltung garantiert werden musste. Federführend hat die Stadtverwaltung Neuenstadt die dortige Stadthalle und die Lindenschule zum mobilen Impfzentrum umgebaut und entsprechend vorbereitet. In den vier Kommunen selbst wurden einen Tag nach der Zusage alle impfberechtigten Personen über 80 Jahren angeschrieben und die Impfmöglichkeit angeboten. Da die Anzahl der Impfdosen begrenzt war, wurden die Meldungen anteilig auf die einzelnen Gemeinden verteilt und per Losentscheid ausgewählt, was in dieser Situation die fairste Lösung darstellte.

Erfreulicherweise konnten alle Oedheimer/innen über 80, die sich für die Impfung am Karfreitag beworben haben eine Zusage erhalten. Dass die Nachfrage nicht größer war, lag sicherlich daran, dass der größte Teil der Bürgerinnen und Bürger über 80 in unserer Gemeinde bereits eine Impfung erhalten haben. Einerseits, weil selbständig Termine ausgemacht wurden, aber auch, weil das Hilfsangebot der Gemeinde bei der Impfterminvereinbarung sehr erfolgreich angelaufen ist und bis 06.04.2021 267 Impftermine vereinbart werden konnten.

Am Karfreitag startete dann um 12 Uhr die Impfaktion in der Neuenstädter Stadthalle. Nachdem das mobile Impfteam erst kurz vor zwölf Uhr eintraf staute es sich anfangs etwas, doch relativ schnell lief die Impfaktion reibungslos, so dass bis kurz vor 18 Uhr die 190 Impfungen durchgeführt werden konnten.
Die Zweitimpfung wird nun am 14.05. stattfinden.

Es war eine wirklich gelungene Aktion und es war gut und richtig, dass wir vier Kommunen uns in dieser Sache zusammengeschlossen haben. Gerade in solchen Krisen ist das gemeinsame Vorgehen unheimlich wichtig und das funktioniert in unserer Raumschaft mit allen Nachbarkommunen immer sehr gut. Ein großes Dankeschön geht an den DRK Ortsverband Neuenstadt, den anwesenden Ärzten und an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit ihrem großen persönlichen Einsatz am Feiertag wesentlich dazu beigetragen haben, dass die mobile Impfaktion erfolgreich war.

Unterstützung bei der Vereinbarung der Impftermine

Da das zentrale Anmeldeverfahren für viele eine große Hürde darstellt, hat die Gemeinde Oedheim hat eine Stelle eingerichtet, welche die Vereinbarung der Impftermine übernimmt, wenn Sie Hilfe benötigen. Die Stelle ist sehr gut angelaufen und es konnten schon sehr viele Termine für Bürgerinnen und Bürger vereinbart werden.

Aufgrund des vorübergehenden Impfstopps für das Vakzin von AstraZeneca und der Abarbeitung der Warteliste des Landes bestand seit Dienstagnachmittag, 16.03.2021 in Baden-Württemberg keine Möglichkeit zur Buchung von Impfterminen. Somit war es uns bis einschließlich Donnerstag, 25.03.2021 nicht möglich, Impftermine online oder telefonisch für Sie zu vereinbaren.

Mittlerweile ist die Terminvereinbarung wieder möglich und die Unterstützungsanfragen werden weiterbearbeitet. Leider ist aufgrund der Verzögerungen und der hohen Anzahl an Nachfragen der Impfberechtigten die Warteliste der Gemeinde Oedheim ebenfalls ziemlich lang geworden. Zudem stehen im Augenblick wegen Impfstoffmangels nur wenige Termine zur Verfügung.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass es aktuell zu längeren Wartezeiten bis zur Terminvereinbarung kommt.

Terminvergabe über die Hotline oder die zentrale Website

Seit Ende Dezember 2020 erfolgen die Impfungen gegen COVID-19 in den zehn Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg. Am 22. Januar 2021 haben die rund 50 Kreisimpfzentren in allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg ihre Arbeit aufgenommen.

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) des Landkreises Heilbronn ist in der Tiefenbachhalle in Ilsfeld-Auenstein. Parallel dazu sind mobile Impfteams unterwegs, die Bewohner und Mitarbeitende der Alten- und Pflegeheimen impfen. Außerdem werden auch die Krankenhäuser im Stadt- und Landkreis Heilbronn mit Impfstoff aus dem KIZ versorgt, um besonders gefährdete Kräfte, wie beispielsweise Personal auf den Corona-Stationen, impfen zu können.

Die Terminvergabe für die Kreisimpfzentren wie auch die zentralen Impfzentren (ZIZ) erfolgt landesweit einheitlich über die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingerichteten Telefon-Hotline unter Telefonnummer: 116 117, online über die zentrale Webseite www.impfterminservice.de oder über die App „116117“. Gebucht werden können dort Termine für alle Impfzentren in ganz Baden-Württemberg. Einwohner des Landkreises Heilbronn können also auch versuchen, einen Termin in den umliegenden KIZ in Heilbronn, Ludwigsburg, Mosbach, Öhringen oder Sulzfeld zu bekommen.
Es ist wird erwartet, in den nächsten Monaten die Menge an verfügbarem Impfstoff stetig steigt, so dass es dann immer einfacher wird einen Termin zu bekommen. Mittelfristig sollen dann auch Impfungen bei den Hausärzten stattfinden.

Taxifahrten zu den Impfzentren

Die baden-württembergischen Krankenkassen und das Ministerium für Soziales und Integration haben sich darauf geeinigt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die nicht selbstständig zu ihrem Covid-19 Impftermin fahren können, die Taxifahrten zum Impfzentrum bezahlt bekommen sollen. Demnach kann jede/r, der auch jetzt schon beispielsweise Fahrten zum Hausarzt von der Krankenkasse bezahlt bekommt, auch für den Weg zum Impfzentrum die Möglichkeit einer sogenannten Krankenfahrt nutzen. In diesen Fällen sollte grundsätzlich eine ärztliche Verordnung vorliegen, die beim Hausarzt auch telefonisch erfragt werden kann.

Informationen sowie die häufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Impfen finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung: Zur Homepage

Weitere Informationen und FAQs zur COVID-19 Impfung finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage

Die Coronavirusimpfverordnung finden Sie ebenfalls auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums: Zur Homepage (PDF-Datei)

Beschluss der Bund-Länder Konferenz vom 23.03.2021

Aktualisierung vom 24.03.2021:

Im Rahmen einer kurzfristig einberufenen Bund-Länder-Konferenz am 24.03.2021 wurde die unter Punkt 1 genannte "erweiterte Ruhezeit zu Ostern" zurückgenommen und entfällt somit.

Beschluss vom 23.03.2021:
Nach knapp 12-stündiger Besprechung haben die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten/innen zur Begrenzung des derzeitigen Anstiegs der Neuinfektionen folgenden Beschluss gefasst:

  1. Die bestehenden Beschlüsse bleiben weiterhin gültig und werden bis 18. April 2021 verlängert.
  2. Die im letzten Beschluss vereinbarte Notbremse bei einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Land oder Region soll konsequent umgesetzt werden. Zusätzliche Öffnungen bei exponentiellem Wachstum scheiden auch unterhalb der Inzidenzschwelle aus.
  3. Landkreise mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 werden zusätzliche Maßnahmen umsetzen. Insbesondere können dies sein:
  • Tragepflicht medizinischer Masken von Mitfahrern auch im privaten PKW, soweit diese nicht dem Hausstand des Fahrers angehören;
  • Verpflichtende tagesaktuelle Schnelltests für Orte, an denen Abstandsregeln und Maskenpflicht nicht konsequent eingehalten werden können.
  • Ausgangsbeschränkung;
  • verschärfte Kontaktbeschränkungen.
  1. Eine „erweiterte Ruhezeit zu Ostern“ soll durch weitgehende Reduzierung aller Kontakte das exponentielle Wachstum der 3. Welle durchbrechen. Am Gründonnerstag (1. April) und Ostersamstag (3. April) sollen deshalb zusätzlich einmalig als Ruhetage definiert werden und mit weitgehenden Kontaktbeschränkungen sowie einem Ansammlungsverbot vom 1. bis 5. April verbunden werden. Private Zusammenkünfte sind im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf max. fünf Personen (außer Kinder bis 14 Jahre) beschränkt. Ausschließlich der Lebensmitteleinzelhandel im engen Sinne wird am Samstag geöffnet; Impf- und Testzentren bleiben geöffnet. Religiöse Versammlungen sollen möglichst virtuell durchgeführt und kostenlose Testangebote genutzt werden.
  2. Für die Bürgertests sollen weiterhin ausreichend Schnelltests zur Verfügung stehen. Die flächendeckenden Tests in Schulen und Kitas werden weiter ausgebaut, es werden baldmöglichst zwei Testungen pro Woche von Beschäftigten im Bildungsbereich und von Schülerinnen und Schülern sowie von Beschäftigten im Kitabereich angestrebt.
  3. In zeitlich befristeten Modellprojekten können in einigen ausgewählten Regionen mit strengen Schutzmaßnahmen und einem Testkonzept einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, um die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten unter Nutzung eines konsequenten Testregimes zu untersuchen.
  4. Die Unternehmen sollen durch die Ermöglichung des Arbeitens von zu Hause zur Reduzierung von Kontakten beitragen. Ihren in Präsenz Beschäftigten sollen sie regelmäßige Tests, mindestens einmal und bei entsprechender Verfügbarkeit zwei Mal pro Wochen, angeboten und bescheinigt werden. 
  5. Unternehmen, die besonders schwer und lange Zeit von Schließungen betroffen sind, wird vom Bund eine ergänzendes Hilfsinstrument entwickelt.
  6. Eindringlicher Appell an die Bürgerinnen und Bürger, auf nicht zwingend notwendige Reisen zu verzichten. Von den Fluglinien werden konsequente Tests von Crews und Passagieren vor dem Rückflug aus Urlaubsländern erwartet. Das Infektionsschutzgesetz soll für eine generelle Testpflicht vor Abflug geändert werden.
  7. Die Gesundheitsministerkonferenz wird gebeten, Empfehlungen zur Normalisierung der Situation in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe vorzulegen. Hygiene- und Testkonzepte sind weiterhin konsequent umzusetzen. Zwei Wochen nach der Zweitimpfung können die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wieder erweitert werden und wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote wieder durchgeführt werden.

Die nächste Beratung ist für den 12. April 2021 vorgesehen.

Der vollständige Beschluss finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung: Zur Homepage

Bitte beachten Sie, dass die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz erst Wirksamkeit entfalten wenn sie in der allgemeinen Corona-Verordnung von Baden-Württemberg umgesetzt werden. Abweichungen von den genannten Beschlüssen sind dabei möglich und auch zu erwarten.

Sobald die Landesregierung die Corona-Verordnung angepasst hat, werden wir Sie wie gewohnt zeitnah informieren.

 

Antworten auf häufige Fragen zum Thema Schnell- und Selbsttests

Was Sie bei einem positiven Schnell- oder Selbsttest tun müssen, hat der Landkreis in einem Schaubild dargestellt: Zum Download (PDF-Datei)

Auch das Sozialministerium hat hierzu eine Merkblatt erstellt: Zum Download (PDF-Datei)

Die FAQs zum Thema Schnell- und Selbsttests finden Sie auf der Homepage des Landes: Zur Homepage

Kita- und Grundschulbetrieb - Stand 06.04.2021

Schulbetrieb nach den Osterferien
Das Kultusministerium hat am späten Gründonnerstag darüber informiert, dass nach den Osterferien, in der Woche vom 12. bis zum 16. April kein Präsenz-, sondern nur Fernunterricht stattfinden wird.
Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, soll es wie bisher eine Notbetreuung geben. Ab dem 19. April ist eine Rückkehr zum Wechselbetrieb für alle Klassenstufen vorgesehen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt.

Die Schulleitung hat bereits alle Eltern über den Ablauf des Fernunterrichts und die Möglichkeit der Notbetreuung informiert.

Zur Ankündigung, dass ab dem 19. April die Schulen in den Wechselbetrieb übergehen sollen, wollte das Kultusministerium weitere Informationen zur Ausgestaltung des Wechselbetriebs übermitteln. Bis zum Redaktionsschluss lagen noch keine weitergehenden Informationen vor.

Ebenso wurde angekündigt, dass sich die Teststrategie des Landes dahingehend ändern wird, dass ab dem 19. April Testungen verpflichtend werden und Zugangsvoraussetzung für den Präsenzunterricht und die Notbetreuung sein sollen. Auch hier wurde von Seiten des Landes erklärt, dass weitere Informationen zur Testpflicht und zur Umsetzung der Testungen erst noch herausgegeben werden sollen, sobald die Landesregierung über die entsprechende Kabinettsvorlage abschließend entschieden hat. Sobald konkrete Vorgaben des Landes veröffentlicht wurden, wird die Schulleitung die Eltern entsprechend informieren.

Nachdem wir bereits mehrere Anfragen erhalten haben, ob die Schließung der Schulen in der kommenden Woche auch die Kindertageseinrichtungen betreffen, so gibt es hier bis jetzt noch keine Anordnung des Landes, so dass wir Stand 06.04.2021 davon ausgehen, dass der Kitabetrieb nach den Osterferien stattfindet.  

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums: Zur Homepage

Corona-Hotlines

Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn:
Telefonnummer: 07131 994-5012, von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr sowie am Wochenende von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
Grundsätzlich gilt zu beachten, dass die Info-Hotlines der Gesundheitsämter nur allgemeine Fragen zum Thema Coronavirus beantworten können. Sie erbringen keine ärztlichen Leistungen für Einzelpersonen und sind deshalb nicht die richtigen Ansprechpartner für Personen, die ärztliche Hilfe benötigen. Für Patienten mit nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen sind die niedergelassenen Ärzte die richtigen Ansprechpartner, also in erster Linie die Hausärzte. Sind diese nicht zu erreichen, dann muss der kassenärztliche Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) angerufen werden.
Vorab können Sie sich über folgendes Schema des Landratsamtes Heilbronn selbst einschätzen: Zum Download (PDF-Datei)
Bitte begeben Sie sich nicht auf bloßen Verdacht hin in die Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses oder in Ihre Hausarztpraxis!

Hotline des Landesgesundheitsamts:  
Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Diese erreichen Sie wie folgt: Telefonnummer: 0711 90439555 Montag – Freitag zwischen 9 und 18 Uhr

Darüber hinaus stehen Informationen im Internet zur Verfügung:
bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Zur Homepage
beim Landesgesundheitsamt: Zur Homepage
beim Robert-Koch-Institut: Zur Homepage
 

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung, den nächtlichen Ausgangsbeschränkungen und der Maskenpflicht

Die FAQs zur den geltenden Ausgangsbeschränkungen, zur Corona-Verordnung und dem landesweiten Lockdown finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung: Zur Homepage

Übersicht über alle ergänzenden Corona-Verordnungen

Zu der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes gibt es mehrere ergänzende Verordnungen, die bestimmte Bereiche wie etwa die Schulen, Gaststätten oder den Sport regeln.

Eine Übersicht der Verordnungen finden Sie auf den Seiten des Landes: Zur Homepage
 
Aufgrund der Vielzahl der Verordnungen kommt es immer wieder zu konkreten Fragestellungen.
Das Land Baden-Württemberg hat die häufigsten Fragen und Antworten, gegliedert nach Themenbereichen, auf den Seiten des Landes zusammengestellt: Zur Homepage
 

 

Corona-Verordnung Absonderung gültig ab 30.03.2021

Die neue Corona-Verordnung Absonderung führt zusätzliche Definitionen ein.

Diese sind unter anderem:

  1. „PCR-Test ist eine molekularbiologisch Testung mittels Polymerase-Kettenreaktion auf das Vius SARS-CoV-2 (Coronavirus)“
  2. „Schnelltest ist ein Antigentest auf das Coronavirus, bei dem entweder ein geschulter Drittter die robe entnimmt und auswertet oder die Probeentnahme durch die Person selbst unter Anleitung oder Überwachung eines geschulten Dritten, welcher das Ergebnis auswertet, erfolgt.“
  3. „Selbsttest ist ein von der Person selbst oder ihrer sorgeberechtigten Person, ohne Anleitung oder Überwachung und ohne anschließender Auswertung durch ein geschulten Dritten, durchgeführter Antigentest auf das Coronavirus.
  4. Haushaltsangehörige Person einer Kontaktperson der Kategorie I ist jede Person, die mit einer Kontaktperson der Kategorie I in einer faktischen Wohngmeinschaft zusammenlebt.

Die Begriffsbestimmung und die Absonderung für „Cluster-Schüler“ entfällt.

Bei der Absonderung von krankheitsverdächtigen und positiv getesteten Personen müssen Sie sich nach Kenntnisnahme des postiven PCR- oder Schnelltestergebnisses in Absonderung begeben.

Die Quarantäne endet für jeden nach 14 Tagen, wurde keine besorgniserregende Virusvariante festgestellt, endet dies nach 10 Tagen.

Von der Quarantäne ausgenommen sind künftig Personen, die über ein ärztliches Zeugnis über eine bei Kenntnisnahme mindestens 21 Tage und höchstens drei Monate zurückliegende, durch einen PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen; dies gilt bei der zuständigen Behörde nicht, wenn beim Primärfall eine besorgniserregende Virusvariante festgestellt wurde und die haushaltsangehörige Person/ die Kontaktperson der Kategorie I nicht von derselben Virusvariante genesen ist.

Gemäß § 4a unterliegen die haushaltsangehörigen Personen von Kontaktpersonen der Kategorie 1 und positiv mittels Selbsttest getesteten Personen einer Testpflicht. Der Test kann frühestens am fünften und muss spätestens am siebten Tag nach Kenntnisnahme der Absonderungspflicht der in Ihrem Haushalt wohnenden Kontaktpersonen der Kategorie I durchgeführt werden. Positiv mittels Selbsttest getestete Personen haben sich unverzüglich mittels PCR-Test auf das Coronavirus testen zu lassen.

Corona-Verordnung Absonderung, gültig ab 30.03.2021: Zum Download (PDF-Datei)
Begründung zur Corona-Verordnung Absonderung: Zum Download (PDF-Datei)
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landes: Zur Homepage

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne gültig ab 30.03.2021

Das Ministerium für Soziales und Integration hat die Landkreise in Baden-Württemberg angewiesen, eine Allgemeinverfügung zu erlassen, die Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht bei der Einreise aus Hochinzidenzgebieten regelt. Dementsprechend hat das Landratsamt Heilbronn eine Allgemeinverfügung erlassen, die am 19. Februar 2021, in Kraft tritt.

Allgemeinverfügung zur Regelung von Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht vom 18.02.2021: Zum Download (PDF-Datei)
Pressemitteilung des Landratsamtes vom 18.02.2021: Zum Download (PDF-Datei)


Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, gültig ab 30. März 2021
Die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne führt eine zusätzliche Testpflicht bei Einreise ein (Zwei-Test-Strategie). Künftig gilt daher zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise.
1. Wer aus einem ausländischen Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss vorab im Internet eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de ausfüllen. Die erhaltene Bestätigung muss man bei der Einreise mit sich führen.
2. Nach der Einreise muss man sich für 10 Tage in Quarantäne begeben.
3. Bei der Einreise muss ein Test gemacht werden. Dieser kann innerhalb von 48 Stunden vor Einreise oder direkt nach der Einreise gemacht werden. Achtung: Falls Sie mit dem Flugzeug einreisen muss der Test vor der Einreise erfolgen. Für die Durchführung des Tests darf man die Quarantäne verlassen. Der Test muss unter Angabe des Namens, Geburtsdatums und Einreisetages per E-Mail an corona(@)oedheim.de gesendet werden.
4. Die häusliche Absonderung (Quarantäne) endet frühestens ab dem 5. Tag nach der Einreise, wenn ein negatives Testergebnis beim Ordnungsamt vorgelegt wird (per E-Mail an corona(@)oedheim.de senden). Dieser Test kann frühestens am 5. Tag nach der Einreise vorgenommen werden. Für die Durchführung des Tests darf man die Quarantäne verlassen. Der zugrundeliegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Zur Homepage RKI  D.h. Sie können einen PCR-Test oder auch einen Antigenschnelltest machen. Bei einer Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet ist eine Verkürzung der Quarantäne nicht möglich.
5. Ausnahmen für Pendler aus Grenzregionen und für Einreisende aus privaten, medizinischen und beruflichen Gründen sind in der Verordnung vorgesehen.

Von der Quarantäne ausgenommen sind künftig Personen, die über ein ärztliches Zeugnis über eine bei Einreise mindestens 21 Tage und höchstens drei Monate zurückliegende, durch einen PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen. Der entsprechende Nachweis kann in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorgelegt werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht bei der Personengruppe nicht, da nach aktuellem Kenntnisstand von einer partiellen Immunität ausgegangen werden kann. Auch für diese Personen gilt die Ausnahme von der Quarantänepflicht nur, soweit sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus wie Fieber, trockener Husten oder Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen.

Die Corona-Verordnung Einreise- und Quarantäne, gültig ab 30.03.2021: Zum Download (PDF-Datei)
Die FAQs zu den Einreiseverordnungen finden Sie auf der Seite des Landes: Zur Homepage
Weitere Hinweise und ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums: Zur Homepage
Die Liste der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert: Zur Homepage
Zur Anmeldung einer Einreise aus einem Risikogebiet: www.einreiseanmeldung.de

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Frau Ilhan unter Telefonnummer: 07136/278-33 oder corona(@)oedheim.de.

Verhalten auf den Friedhöfen, insbesondere bei Beerdigungen (Stand 9. April 2021)

Am 31. März 2021 wurde die Corona-Verordnung religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen geändert und notverkündet. Die Änderungen traten am 1. April 2021 in Kraft. Die Regelungen in Bezug auf religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen bestehen fort. Auf Grundlage der CoronaVO vom 27. März 2021 und der Verordnung des Kultusministeriums vom 31. März 2021 sind lediglich redaktionelle Anpassungen erfolgt.

Es gelten seit dem 20. Oktober unverändert folgende Regelungen auf den Friedhöfen:

Immer gilt:

Der notwendige Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten, sofern es sich nicht um Familien und Personen aus dem gleichen Haushalt handelt.

Es besteht ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die typische Symptome einer COVID-19-Erkrankung (Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- und Geruchssinns) aufweisen oder in den letzten 10 Tagen mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

Zusätzlich gilt bei Beerdigungen:

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (sog. Alltagsmasken) ist bei Beerdigungen verpflichtend.

Zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber den zuständigen Behörden nach §§ 16, 25 IfSG (Gesundheitsamt) muss eine Datenerhebung aller Teilnehmer erfolgen. Hierzu müssen die Besucherinnen und Besucher Vor- und Nachname, Adresse und Telefonnummer angeben. Die Daten werden nach vier Wochen vernichtet.

Bei Beerdigungen steht ein Desinfektionsspender zur Verfügung.

Chorgesang und Blasmusik sind im Freien erlaubt, wenn zwischen den Sängern und Musikern untereinander der notwendige Abstand und zu den Besuchern der Trauerfeier ein Abstand von mindestens 5 m eingehalten wird.

Die Aussegnungshalle auf dem Neuen Friedhof ist gesperrt.

Der Bestatter ist bei Beerdigungen für die Einhaltung der Vorgaben zuständig.

Die aktuellen Regeln hängen immer an den Eingängen der Friedhöfe aus.

CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen, gültig ab 1. April 2021: Zum Download (PDF-Datei)

Nutzung der Spielplätze

--- Update 06. August 2020 ---
Entsprechend § 9 Abs. 1 der Corona-Verordnung erhöhen wir ab sofort die maximalen Nutzerzahlen der Spielplätze auf einheitlich 20 Kinder pro Spielplatz.
Wir danken an dieser Stelle allen Kindern und Eltern, die sich in den letzten Wochen verantwortungsbewusst an die geltenden Regeln und Bestimmungen gehalten haben.

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Öffnung der Spielplätze ab 6. Mai 2020
Mit der 7. Änderung der Corona-Verordnung hat das Land Baden-Württemberg u.a. die Öffnung der Spielplätze unter Auflagen ab dem 06.05.2020 beschlossen. Die Auflagen und Richtlinien zur Spielplatzöffnung sind vom Sozialministerium mittlerweile an die Kommunen gemeldet worden.

Kernpunkte der Vorgaben sind das Abstandsgebot, die Begleitung/Aufsicht durch Erwachsene, sowie eine Zugangsbeschränkung, (max. Anzahl der Kinder ist abhängig von der Größe und Ausstattung der einzelnen Spielplätze). Erwachsene werden nicht mitgezählt.

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Schaubild am Seitenende, welches auch an allen Spielplätzen angebracht wird. Die angegebene Kinderanzahl ist nur beispielhaft und wird für jeden Spielplatz extra festgelegt.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Gemeindespielplätze mit den festgelegten maximalen Nutzerzahlen. Also die Anzahl an Kindern, die Gleichzeitig auf dem jeweiligen Spielplatz spielen dürfen.

Spielplatz Fichtenweg: 10

Spielplatz Kocherstraße: 5

Spielplatz beim Sportplatz Oedheim: 15

Spielplatz Schule: 10

Spielplatz Degmarn: 15

Skate-Anlage Degmarn: 4

Spielplatz Heinrich Fries- Straße: 6

Spielplatz Bernhard Huss- Straße: 5

Spielplatz beim Neuberg: 8

Spielplatz Käppele: 6

Spielplatz Im Quittenbusch: 6

Spielplatz Blumenstraße: 20

DFB-Minispielfeld: 10

Kleinfeld Degmarn: 10

Beim Abstandsgebot ist klar, dass je älter die Kinder sind, immer mehr , auch von den Begleitpersonen, darauf geachtet werden kann. Bei jüngeren Kindern, Kiga-Alter und jünger ist dies nicht wirklich bzw. nur bedingt möglich.

Um das Risiko einer Übertragung des Coronavirus auf unseren Spielplätzen möglichst gering zu halten, ist die Beachtung der genannten Regeln und Empfehlungen von besonderer Bedeutung. Hier kommt den Eltern bzw. den erwachsenen Betreuungspersonen, die die Kinder während der Nutzung der Spielplätze begleiten, eine wichtige Rolle zu. Eigenverantwortliches Handeln steht dabei absolut im Vordergrund, gerade auch in der aktuellen besonderen Situation.

Es dürfte jedem klar sein, dass Kontrollen der Spielplatznutzung nur stichprobenartig erfolgen können.
Wir sind uns aber sicher, dass wir dies auch nicht brauchen werden, da wir fest davon überzeugt sind, dass die Eltern so vernünftig und verantwortungsbewusst handeln und sich an die Vorgaben des Landes halten.

Trotz aller Regeln, Hinweise und Beschränkungen freuen wir uns sehr für die Kinder.

Viel Spaß beim Spielen!

Ihre Gemeindeverwaltung

 

Finanzielle Hilfe für die durch den Lockdown betroffenen Unternehmen

Die Überbrückungshilfe III wird nochmals deutlich ausgeweitet. Die verbesserten Konditionen unterstützen jetzt auch die Unternehmen, Soloselbstständigen und Freiberufler, die direkt und indirekt von den Schließungen ab 16. Dezember betroffen sind.

Informationen zu Überbrückungshilfen für Unternehmen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Zur Homepage

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.
Weitere Informationen sowie die Download-Links erhalten Sie auf der Homepage der Bundesregierung: Zur Homepage

Informationen in verschiedenen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bietet Informationen über das Coronavirus und Handlungshinweise in verschiedenen Sprachen an: Zur Homepage