Lebenslagen: Gemeinde Oedheim

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4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin, D02, Ireland

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Vimeo

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Vimeo LLC
555 West 18th Street, New York, New York 10011, United States of America

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Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
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Vereinigte Staaten von Amerika

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Vereinigte Staaten von Amerika

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ReadSpeaker

ReadSpeaker ist ein Vorleseservice für Internetinhalte. Der Besucher der Webseite kann den Vorleseservice mit einem Klick auf die Funktion aktivieren.
Verarbeitungsunternehmen
ReadSpeaker Am Sommerfeld 7 86825 Bad Wörishofen Deutschland  Phone: +49 8247 906 30 10 Email: deutschland@readspeaker.com
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ReadSpeaker dokumentiert lediglich, wie oft die Vorlese-Funktion angeklickt wurde. Es werden keinerlei nutzerbezogene Daten erhoben, protokolliert oder dokumentiert. ReadSpeaker erhebt und speichert keine Daten, die zur Identifikation einer Person genutzt werden können.

Die IP-Adresse des Website-Besuchers wird im Cookie gespeichert, der Link zum Besucher wird jedoch nur für ReadSpeaker gespeichert, um die vom Benutzer gewählten Einstellungen beizubehalten (Hervorhebungseinstellung, Textgröße usw.). Es kann also keine Verbindung zwischen der IP-Adresse und der tatsächlichen Nutzung oder sogar Web-besuch-Details dieser individuellen Nutzung erfolgen. ReadSpeaker führt statistische Daten über die Verwendung der Sprachfunktion im Allgemeinen. Die statistischen Daten können jedoch nicht mit einzelnen Benutzern oder der Verwendung verknüpft werden. In ReadSpeaker wird nur die Gesamtzahl der Sprachfunktionsaktivierungen pro Webseite gespeichert. Die IP – Adresse wird einige Wochen nach dem  Umwandlungsprozesses wieder gelöscht.

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1: Ein erstes Cookie, das festlegt, ob die Javascripts beim Laden der Seite geladen werden sollen oder nicht. Dieser Cookie heißt "_rspkrLoadCore" und ist ein Session-Only-Cookie. Dieser Cookie wird gesetzt, wenn der Benutzer mit der Schaltfläche interagiert.

2: Ein Cookie, der gesetzt wird, wenn Sie Änderungen an der Einstellungsseite vornehmen. Es heißt "ReadSpeakerSettings", kann aber mit einer Konfiguration ("general.cookieName") umbenannt werden. Standardmäßig ist die Cookie-Lebensdauer auf 360 000 000 Millisekunden (~ 4 Tage) festgelegt. Die Lebensdauer des Cookies kann vom Kunden geändert werden, um eine längere / kürzere Lebensdauer zu ermöglichen.

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Keine Angabe

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ReadSpeaker, Princenhof park 13, 3972 NG Driebergen-Rijsenburg, Niederlande

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Essentiell

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Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
Gemeinde Oedheim
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Mobilitätsmanagement für Unternehmen

Mobilitätsmanagement untersucht und beeinflusst das Mobilitätsverhalten von Unternehmen und ihren Beschäftigten, um die Belastungen für Klima, Umwelt, Gesundheit und Infrastruktur zu senken und dabei Kosten zu verringern.

Dabei steht häufig die Mobilität der Beschäftigten im Mittelpunkt. Aber auch Kunden-, Dienst- und Lieferverkehre sowie der Güterverkehr können miteinbezogen werden.

Warum Mobilitätsmanagement?

5,5 Millionen Menschen pendeln in Baden-Württembergwischen Wohnung und Arbeitsplatz, mehr als die Hälfte davon über eine Entfernung von maximal zehn Kilometern oder weniger. Doch dafür benutzen 62 Prozent das eigene Auto, was Umwelt, Klima und unsere Gesundheit am stärksten belastet. Wenn mithilfe des Mobilitätsmanagements der Pendlerverkehr auf die Verkehrsmittel des Umweltverbundes verlagert wird, dann ist das gut für Klimaschutz und Luftreinhaltung und hilft gegen Stau und Stress. Mobilitätsmanagement dient darüber hinaus beispielsweise mit Anreizen zum Fahrradfahren auch der Gesundheitsvorsorge. Aus Arbeitgebersicht ergeben sich noch weitere Vorteile des Mobilitätsmanagements: Es ist ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, trotz Stau oder Verkehrsbeschränkungen voll funktionsfähig zu sein. Weniger Fehlzeiten bedeuten höhere Produktivität, mehr Umsatz und mehr Gewinn als die Konkurrenz. Ein positives Image zahlt sich außerdem aus, bei Kunden und im Wettbewerb um Fachkräfte. Mobilitätsmanagement führt daher meistens zu Kostensenkungen, auch wenn diese nicht immer präzise in Euro zu messen sind.

Wie funktioniert Mobilitätsmanagement?

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Wer und was wird von woher mit welchem Verkehrsmittel zum Standort des Betriebs oder des Unternehmens bewegt? Danach richten sich die Maßnahmen, die bestimmte Verkehrsmittel attraktiver machen oder unerwünschtes Mobilitätsverhalten unattraktiver machen.

Welche Maßnahmen gehören zum Mobilitätsmanagement?

Welche Maßnahmen die größte Wirkung versprechen, hängt einerseits davon ab, wie das Mobilitätsverhalten der Belegschaft aussieht und auf welche Verkehrsmittel es sich verteilt. Andererseits sind der Standort des Betriebs, seine Verkehrserschließung und Erreichbarkeit zentrale Einflussfaktoren. Deshalb ist gutes Mobilitätsmanagement Maßarbeit und kein Produkt „von der Stange“. Zu den erprobten Maßnahmen zählen:

  • Jobtickets und Firmentickets: Durch Arbeitgeberzuschuss und/oder Mengenrabatt können die Beschäftigten ein günstiges Zeitfahrticket für den ÖPNV erwerben.
  • Förderung des Radverkehrs: Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, ist auf kurzen Strecken schneller, kommt fit an und ist seltener krank. Mit Pedelec und E-Bike lassen sich Steigungen, Entfernungen und körperliche Leistungsunterschiede mittlerweile leicht überwinden. Mit sicheren und überdachten Abstellanlagen, Umkleideräumen mit Spinden und Duschen können Arbeitgeber das Radfahren für ihre Belegschaft mit überschaubaren Kosten wesentlich attraktiver machen. Wachsender Beliebtheit erfreut sich auch das Rad-Leasing.
  • Parkraumbewirtschaftung: Viele Betriebe stellen ihren Beschäftigten Pkw-Stellplätze kostenlos zur Verfügung, obwohl sie für das Unternehmen keineswegs kostenlos sind. Damit erhalten die Autofahrerinnen und Autofahrer einen geldwerten Vorteil, den diejenigen, die das Rad oder den ÖPNV nutzen, nicht in Anspruch nehmen können. Kostentransparenz ist der Einstieg in eine nachhaltige Parkraumbewirtschaftung. Teilweise oder vollständige Entgeltpflicht lastet Kosten gerecht an und verhilft zu Einnahmen, die für Maßnahmen des Mobilitätsmanagements genutzt werden können.
  • Home Office: Wer von zuhause arbeitet, verursacht keinen Verkehr, keine Emissionen und erspart sich Fahrtzeit, Stau und Stress. Das Unternehmen muss in Informationstechnologie investieren, spart aber Kosten für Büroräume. Das Mehr an Flexibilität kann für die Beschäftigten und für den Betrieb vorteilhaft sein.
  • Nachhaltiges Fuhrparkmanagement: Der Fuhrpark lässt sich auf Fahrzeuge mit klimafreundlicheren Antrieben umrüsten, wenigstens teilweise. Firmen- und Dienstwagen gelten häufig als Statussymbol. Wenn stärker auf Verbrauch und CO2-Ausstoss geachtet wird, z.B. mit einer CO2-Obergrenze in der „car policy“, dann ist das der Einstieg in mehr Klimaschutz.
  • Mitfahrportale und -Apps: Sie erleichtern die Bildung von Fahrgemeinschaften und senken damit Treibstoff- und Fahrkosten, sparen Stellplätze ein und verkürzen den Stau. Außerdem schaffen sie eine gute Gelegenheit für das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen und Betriebsteilen.
  • Nachhaltiges Dienstreisemanagement: Nicht nur das Reisekostenbudget, Zeit und Komfort sind ausschlaggebend für die Wahl des Verkehrsmittels, sondern auch die Schadstoffbilanz.

Steuerliche Vergünstigungen

Arbeitgeber und Beschäftigte profitieren von Steuerbegünstigungen beziehungsweise -befreiungen für:

  • die Überlassung von Elektro- und Hybirdfahrzeugen sowie Pedelecs und E-Bikes,
  • die Bereitstellung von betrieblichem Ladestrom und
  • die Bezuschussung von Jobtickets.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Verkehrsministerium und das Finanzministerium, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, haben ihn am 25.08.2020 freigegeben.